Sehenswürdigkeiten in Wolfenbüttel

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Kulturbahnhof

Im ehemaligen – unter Denkmalschutz stehendem – Bahnhofsgebäude befindet sich heutzutage ein asiatisches Wok-Restaurant, dass Ihnen so einige Köstlichkeiten auf den Tisch zaubert. Außerdem bietet eine Veranstaltungshalle, das damalige Kaminzimmer, Platz für bis zu 200 Personen. Von Musikaufführungen über Kabarettisten bis hin zu Lesungen lockt die Halle allerlei Touristen in seine denkmalgeschützten Mauern. Wer gerne liest und schmökert ist in der modernisierten Stadtbücherei bestens aufgehoben.

Krambuden

Die Krambuden ist eine der ältesten Straßen Wolfenbüttels. Hier fand man im Mittelalter die Verkaufsstände der Stadt.

Holzmarkt mit Trinitatiskirche

An der Ostseite des heutigen Holzmarktes wurde auf den Resten des ehemaligen Kaisertores die Trinitatiskirche als protestantische Predigtkirche errichtet. Die reich gegliederte barocke Fassade gibt dem Platz und damit der Altstadt nach Osten schon von weitem einen festlichen Abschluss.

Haupt- oder Marienkirche

Die Hauptkirche ist die erste bedeutende protestantische Kirche dieser Art der Welt. In Auftrag gegeben wurde der Bau von Herzog Heinrich Julius.

Klein Venedig

Ein Stadtteil mit verbliebenen Resten des umfangreichen Grachtensystem von Wolfenbüttel aus frührer Zeit wird „Klein Venedig“ genannt.

Das Lessingtheater

Das Lessingtheater in Wolfenbüttel ist ein im Jahre 1909 eröffnetes Theater und wird vom Kulturbüro der Lessingstadt Wolfenbüttel e. V. im Auftrag der Stadt betrieben.

Das Lessinghaus

Das Lessinghaus in Wolfenbüttel ist im Jahre 1733 erbaut worden. Das Parkschlösschen im französischen Stil wurde als Hofbeamtenhaus genutzt. Bis zu dem Tod von Lessing im Jahre 1781 wohnte und arbeitete Lessing als Bibliothekar hier. Das Haus ist heute ein Museum und Bibliothek über die Werke von Lessing.

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